Spielbericht des dritten Spieltags der Saison 2008/2009 am 18.10.2008

Das Wetter war eigentlich viel zu schön zum Squashen, aber hierauf kann zum Vergrößern anklickenman natürlich keinen Einfluss nehmen. Die erste Mannschaft hatte ihr erstes Heimspiel und die zweite musste wiederum zum zweiten Mal nach St. Wendel - wie bereits am Spieltag zuvor.

Die erste Mannschaft musste wiederum auf Roland verzichten, der noch im Urlaub weilte, aber mittlerweile hoffentlich wohlbehalten wieder eingetroffen sein müsste. Außerdem fehlte Gerhard. Dafür bestritt Marc Thrill seine ersten zum Vergrößern anklickenSaisonspiele und dies durchaus überzeugend. Die Gäste mussten sehr weit anreisen, einerseits aus Koblenz und andererseits aus Idar-Oberstein, oder aus Mainz? So genau weiß das niemand, Fakt ist nur, dass die Einreise der sympathischen Rheinland-Pfälzer sehr weit war. Gegen Koblenz III, genauer gesagt gegen die dritte Mannschaft des berühmten Schängel-Clubs, auch durchweg sehr angenehme Typen, musste Rüdiger auf Position 4 gegen den Senior Dieter Aurass antreten und gewann den erstenzum Vergrößern anklicken Satz knapp, was Hoffnung gab. Allerdings war unser Tiger an diesem Tag eher ein zahmes Kätzchen, denn er fühlte sich gesundheitlich nicht wohl und hatte deshalb deutliche Atemprobleme, was sich letztlich auch auf seine Spielkunst auswirkte und dazu führte, dass sein Gegner recht deutlich die restlichen drei Sätze gewann. Oliver auf Nr. 3 hatte Klaus Deptalla zum Gegner und es entwickelte sich ein recht spannendes Spiel mit langen Ballwechseln und einem läuferischen kämpferisch überzeugenden Oliver, der aber wiederum bei recht einfachen Stopps seine Problemezum Vergrößern anklicken hatte, während sein Gegner sehr sicher spielte. Folge war daher, dass der Koblenzer die Sätze 3 und 4 recht deutlich für sich entschied. Hoffnung macht der Marc auf Position 2. Sein Gegner Andreas Michel hielt im ersten Satz noch gut mit, musste aber in den folgenden Sätzen erkennen, dass Marc technisch und spielerisch sehr stark ist und seinen Trainingsrückstand in diesem Spiel gut kompensieren konnte. Marc siegte in den nächsten beiden Sätzen sehr deutlich. Die Hoffnungen ruhten nunmehr auf der Kampfmaschine Stefan, der aber den Jungen und äußerstzum Vergrößern anklicken talentierten Samuel Stott zum Gegner hatte, der von Beginn an überzeugend spielte, technisch vieles zu bieten hatte und Stefan nie ins Spiel kommen ließ. Drei ganz deutliche Sätze für den Gast führten dazu, dass die Koblenzer mit 3:1 gewannen und damit den Gesamtsieg einfuhren.

Im zweiten Spiel gegen Idar-Oberstein II aus Mainz hielt Rüdiger trotz seiner Schwierigkeiten in den ersten beiden Sätzen, die ausgeglichen waren, gut mit, ließ dann aber die Flügel hängen und musste wie im ersten Spiel eine 1:3-Niederlage, diesmal gegen Bernd Hoffmann hinnehmen. Oliver zeigte im zweiten Spiel ähnliche Ballwechsel wie zuvor, die teilweise überzeugend und gut waren, teilweise aber auch mit relativ leichten Fehlern abgeschlossen wurden, so dass sein routinierter Gegner Ulf Merk ebenfalls nur seinezum Vergrößern anklicken Sicherheit ausspielen musste und Oliver die Fehler machte. Auch hier setzte es eine unglückliche 1:3-Niederlage. Marc spielte anschließend das spannendste Match des Tages gegen Thomas Rohleder. Thomas führte schon deutlich mit 2:0, ehe Marc seine technischen Kabinettstücke zeigte und überzeugend den Ausgleich schaffte. Im letzten Satz waren es dann Kleinigkeiten, die zum Sieg von Thomas führten und zu einem 11:7 in diesem letzten Satz. Schade, ein Punkt war sicher drin. Stefan zeigte nämlich im Spiel der Positionen 1 gegen Marco Staffel zum Vergrößern anklickeneine überragende Leistung und ließ dem Gast nicht die Spur einer Chance, den letzten Satz gewann er gar mit 11:1. Fazit: Zwei knappe und unerwartete Niederlagen und ein Abrutschen auf den drittletzten Tabellenplatz.

Besser machte es die zweite Mannschaft, die ohne Kurt antrat. Erster Gegner war die dritte Mannschaft von Wiesental mit einer gemischten Mannschaft. Markus auf Position 4 hatte gleich die Freude, gegen die talentierte und junge Janine Weydmann spielen zu müssen und Markus zum Vergrößern anklickenkämpfte wie ein Stier. In den einzelnen Sätzen wechselten die Führungen ständig, ehe Janine ernst machte und im vierten Satz Matchball hatte. Markus zauberte sämtliche unorthodoxen Schläge aus seinem Handgelenk und schaffte dann auch den vierten Satz sowie gegen eine sichtlich entnervte Janine auch noch den fünften zur glücklichen 1:0-Führung. Marc Graner hatte es mit dem ungewöhnlichsten Squasher westlich des Urals zu tun mit dem Namen Patrick Hooß, der der Squashgemeinde in Deutschland nicht näher vorgestellt werden muss. Marc jedenfalls war viel zu zum Vergrößern anklickenjung, um dieses Spiel ertragen zu können, und so ließ er sich von dem stoischen Spiel seines Gegners entnerven und in durchaus knappen vier Sätzen schlagen, wobei doch der Eindruck entstand, dass Patrick das Spiel immer im Griff hatte. Auf Position 2 ließ Christoph gegen Thomas Baab nichts anbrennen. Nach einem knappen ersten Satz beherrschte er die nächsten beiden souverän und ließ seinem Gegner keine Chance. Schließlich spielte Frank auf Position 1 gegen das zweite Mädel, die sehr starke Stephanie Siebenschuch,zum Vergrößern anklicken wobei Frank gut beraten war, keine Gefangenen zu machen, sondern sein Tempospiel und seine harten Schläge gnadenlos umzusetzen, was die junge, technisch reife und spielerisch starke Stephanie gar nicht gut vertragen konnte. Frank siegte daher in drei glasklaren Sätzen.

Das zweite Spiel gegen die zweite Mannschaft aus St. Wendel II sah einen fast identischen Spielverlauf. Auch in diesem Spiel ging Markus über fünf Sätze und wir hoffen, dass er sich mittlerweile wieder bewegen kann. Sein Gegner Jens zum Vergrößern anklickenSchillinger stand im vierten Satz kurz vor einer Niederlage, schaffte aber die Wende und gewann den fünften knapp mit 11:8; aber wir wollen nicht übertreiben, ein knapper Fünfsatzsieg im Spiel zuvor ist schon in Ordnung. Marc hatte nicht nur vom Körpergewicht her einen durchaus leichteren Gegner beziehungsweise eine durchaus leichtere Gegnerin als zuvor Patrick, der das geschätzte doppelte Gewicht wie Gegnerin Katja Junker im Court verteilte. Katja kämpfte leichtfüßig, Marc spielte aber temporeich und gut und gewann locker in drei Sätzen. zum Vergrößern anklickenChristoph spielte auf Position 2 gegen den stark eingeschätzten Lars Haßdenteufel bestes Squash und ließ seinem verzweifelten Gegner lediglich acht Punkte in drei Sätzen. Frank schließlich auf Position 1 hatte ausnahmsweise mal einen Linkshänder zum Gegner mit Jörg Beicht, der aber mit den Hammerschlägen von Frank überhaupt nicht zurechtkam und vor allem in den Sätzen 2 und 3 völlig überfordert wirkte. Frank siegte souverän in drei Sätzen. Damit hatte die zweite Mannschaft gerade das umgekehrte Ergebnis erreicht wie die erste Mannschaft, nämlich zwei zum Vergrößern anklickenSiege mit jeweils 3:1, und kann etwas optimistischer in die Zukunft schauen.






Verfasser: Kurt Rauch / 20.Oktober 2008

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