Spielbericht des zweiten Spieltags der Saison 2009/2010 am 10.10.2009

zum Vergrößern anklickenErneut gab es ein Heimspiel in unserer Ensdorfer Anlage Relax. Wegen der einen Tatsache, dass lediglich acht Mannschaften an den Spielen der Verbandsliga teilnehmen, war es ein Einzelspieltag, was aufgrund der anderen Tatsache, dass um 17:00 Uhr ein fast ebenso öffentlichkeitsträchtiges Ereignis mit dem Fußballspiel Russland gegen Deutschland anstand, gar nicht so schlecht war. Gut war darüber hinaus auch, dass das Team in stärkster Besetzung, somit den ersten vier antreten konnte, weniger gut in diesem Zusammenhang, dass der Gegner mit den Freunden der ersten Mannschaft aus St. Wendel äußerst gefährlich einzustufen war.

So ergab sich auf Position 4 ein Spiel zwischen Rüdiger und Michael Gräber, welches zunächst den Gast im ersten Satz mit 11:7 vorne sah, während in den zum Vergrößern anklickennächsten drei Sätzen doch Rüdiger mit seinen exakten Longlines und einem guten Spielaufbau nichts mehr anbrennen ließ. Recht konzentriert setzte er sich im Verlauf des Spiels immer souveräner durch und sorgte für den ersten Punkt. Auf Position 3 konnte Frank erstmals in dieser Saison gegen einen Gegner spielen, der nicht seinen Vornamen hatte, aber möglicherweise hat es ihn irritiert, dass sein Gegner (Göddel) wie sein alter Kumpel mit Vornamen Rüdiger (Schröder) hieß und er sich vielleicht hierdurch oder aber durch das Spiel des St. Wendel Urgesteins Rüdiger Göddel irritieren ließ. Der erste Satz verlief völlig katastrophal für Frank und im zweiten gelang ihm dann nach deutlich besserer Konzentration und Präsenz ein knapper Satzgewinn. Sehr spannend zum Vergrößern anklickenwurde es im dritten Satz, den der falsche Rüdiger gegen den richtigen Frank in der Verlängerung nach wiederum einigen Fehlern unseres Präsidenten mit 15:13 gewinnen konnte. Im letzten Satz war Frank so konsterniert, dass Rüdiger mit sicherem Spiel keine großen Anstrengungen unternehmen musste, um mit 11:6 deutlich zu gewinnen. Trotz starker Leistung von Rüdiger war in diesem Spiel eigentlich ein anderer Ausgang geplant gewesen. Noch deutlicher wurde es auf Position 2 mit unserem Junior Marc, der es mit der Laufmaschine Ralf Dudenhöffer zu tun hatte. Also zwei Dauerläufer, von denen aber der eine, leider unserer, neben dem Laufen das Squashspielen vergessen hatte. Fehlerbehaftet und entnervt musste Marc anerkennen, dass Ralf an diesem Tag deutlich überlegen war und zum Vergrößern anklickeneinfach sicherer und platzierter spielte. 14 Punkte in drei Sätzen für uns sagt alles aus und zeigt die Überlegenheit an diesem Tag eines fast fehlerfrei spielenden Ralf. Auf Position 1 hatte Roland gegen seine neuen Trainingskameraden aus St. Wendel nur im zweiten Satz Probleme. Gegner war unser alter Freund Detlef Nierich, der in der Verlängerung des zweiten Satzes Roland einen Wertungspunkt abnehmen konnte, der aber in den anderen Sätzen in zum Vergrößern anklickenTechnik und Spielkultur gegenüber unseres Ästheten-Squashers Roland deutlich unterlegen war. Roland gewann somit völlig verdient mit 3:1 und dies reichte gegen einen der Meisterschaftsfavoriten immerhin zu einem verdienten Unentschieden.

Noch etwas zur Klarstellung: der Schreiber dieser Zeilen weilte nicht, wie von unserem Präsidenten verbreitet, an diesem Samstag in der Schweiz, sondern im Elsass, was aber im Hinblick darauf, dass unser Präsident aus Südskandinavien, sprich der Porta Westfalica bei Minden, stammt und auch erst einige Jahrzehnte im Saarland ist, aus grob geographischer Sicht einerseits verzeihlich und andererseits gar nicht so falsch ist. zum Vergrößern anklickenZu erklären könnte dieser topographische Missgriff auch dadurch sein, dass unser Einmal-kurz-aber-heftig-Ferrari-Probefahrer in der Situation des Schreibers dieser Zeilen wahrscheinlich im Elsass gebremst hätte und in der Schweiz zum Stehen gekommen wäre. Insoweit wäre diese Verwechslung sogar plausibel zu erklären....................

Kommt gut über die Zeitumstellung und bis November!

Verfasser: Kurt Rauch / 12.Oktober 2009

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